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16/67 20. September
| Ein riskant vulgärer Film. Direkte, fast melodische Verbindungen zwischen Aufnahmen von Speis und Trank (durch Günter Brus) und Ausscheidung derselben - hinunter vielleicht auf den tristen österreichischen Hinterhof. Ein Pendant auch zu Krens 5/62: Fenstergucker, Abfall, etc., in dem Blicke hinaus, nach unten mit zerbrochenen Scherben und weggeworfenen Konsumgütern konterkariert wurden. Schmidt jr. meinte: "Der Schock bei Besichtigung dieses Films ist heute ebenso groß wie zur Entstehungszeit des Werks." (Claus Philipp)
Eine Demonstration des menschlichen Stoffwechsels in mehreren “Sitzungen”, ersonnen bei einem Gespräch zwischen Kren, Brus und Schwarzkogler.
The London Film-Makers’ Cooperative calls this film the “Eating, Drinking, Pissing and Shiting film”.
Kren says: This film had to be made.
LFMC says: It had to be Kren who made it.
(Neuer Österreichischer Film. Katalog, 1970)
Printgrafik: kre_20.september.jpg
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